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NACHRICHTEN

ONLINE GÄSTEBUCH Wir würden uns sehr über Ihren Eintrag in unser GANDHARVA LOKA GÄSTEBUCH freuen und danken Ihnen schon jetzt für die Zeit, die Sie sich nehmen dafür!

Gandharva Loka Linz , Mozartstrasse 3, hat am 7. Mai 2007 eröffnet. Wir freuen uns auf ihr Kommen!

Workshops & Konzerte
18.06.08 09:00

St.Severin Schule Passau, Einführungsworkshop “Heilsame Klänge”

26.06.08 15:00

Gandharva Loka KINDER-KLANGWELTEN im Kinderland ATLANTIS der Plus-City Linz

03.07.08 20:30

SITARKONZERT mit KANALA in “THE HEART OF JOY” Café, Franz Josef Str. 3, Salzburg: wiederum eine besondere Gelegenheit die unendlichen Weiten der inneren Welten, getragen von den sphärischen Klängen der indischen Sitar, zu durchstreifen. Begleitet wird KANALA von Sandin auf der Tabla und Hubert auf der Tanpura.

05.07.08 19:00

SITARKONZERT mit KANALA in “Kulturzentrum Freitänzer”, Euckenstr.15 (7 Gehminuten S/U- Bahn Harras) München: wiederum eine besondere Gelegenheit die unendlichen Weiten der inneren Welten, getragen von den sphärischen Klängen der indischen Sitar, zu durchstreifen. Begleitet wird KANALA von Sandin auf der Tabla und Hubert auf der Tanpura.

 
Monochord

Monochord

SIMO100

Von Pythagoras wurde es in der Antike für grundlegende Experimente zum Aufbau der Harmonielehre der Töne entwickelt. Damals bestand es lediglich aus einem Brett, über das eine einzige Saite gespannt war. Damit wurden die mathematischen Verhältnisse von Saitenlänge zur Tonhöhe berechnet. Auf dieser Grundlage beruht auch die Obertonreihe.

Heute versteht man unter Monochord ein Instrument mit zahlreichen gleich langen Saiten, die alle auf denselben Ton gestimmt sind. Streicht man abwechselnd mit beiden Händen und ohne Unterbrechung langsam über die Saiten, so entsteht ein eigentümlicher, geheimnisvoll klingender Dauerton, der ausgesprochen reich an Obertönen ist. Die absolut präzise Einstimmung aller Saiten auf einen einzigen Ton ist unabdingbar für den vollen Umfang der Obertöne. Ansonsten kann schnell ein rauer Gesamtklang entstehen.

Das Monochord wird häufig in der Meditationsmusik, beim Obertongesang sowie in der Musik- und Klangtherapie verwendet, denn der Klang des Monochordes wird fast immer als entspannend und beruhigend empfunden. Außerdem haben Obertöne eine harmonisierende und heilende Wirkung. Das Monochord kann ohne Vorübung auch von Kindern spontan gespielt werden.

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KoTaMo
KoTaMoKoTaMoKoTaMo

SIKM130 130cm
SIKM150 150cm

Das Kotamo ist eine Kombination dreier Obertoninstrumente: von japanischer Koto, indischer Tambura und modernem Monochord. Es stellt eine Weiterentwicklung des therapeutisch genutzten Monochords dar, welches die Klangqualitäten dieser drei Instrumente in sich vereinigt.

Während die Saiten des Monochords alle exakt auf ein und denselben Ton gestimmt sind, ist die Tambura mit vier Saiten auf Quart, Quint und Oktave gestimmt. Die Koto mit beweglichen Stegen erlaubt unterschiedliche Skalen. Gewöhnlich ist sie pentatonisch eingestimmt. Koto und Tambura sind beide auf einer Seite des Instruments angeordnet. Steht das Kotamo vertikal, erlaubt dies die Spielweise mit beiden Händen auf beiden Seiten.. Eine Hand streicht über das Monochord, die andere improvisiert auf den Saiten von Koto und Tambura. In der horizontalen Lage hingegen spielen beide Hände auf nur einer Seite, dafür aber ohne Unterbrechung. Das Kotamo kann um seine eigene Achse gedreht werden.
Weitere Einzelheiten finden Sie unter „Monochord“.

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Klangwiege
KlangwiegeKlangwiege

SIKW130 130cm
SIKW150 150cm

Die Klangwiege ist eine moderne Verbindung von Musik- und Entspannungsinstrument - in ihr können Sie sowohl liegend als auch sitzend ein erstaunliches Klangerlebnis mit allen Sinnen genießen. Die stabile halbrunde Wiegeschale ist seitlich mit 2 mal 18 Saiten bespannt und klingt ähnlich wie ein Monochord - jedoch in “Stereo”. Die Klangwiege ist so konzipiert, dass sie als Wiege, als Tunnel, stehend oder auch als Klangsitz genutzt werden kann. Sie ist dadurch flexibel wie kaum ein anderes Klangmöbel oder Therapieinstrument.

In der Wiegeschale befindet man sich in einer Art Resonanzraum und auch Schutzraum - hier sind die Saitenklänge besonders intensiv wahrnehmbar: Man hört die Klänge, als ob man im Inneren einer Harfe sitzen würde und man kann die Saitenklänge im ganzen Körper spüren. Insbesondere bei direktem Körperkontakt mit dem Instrument werden die Töne als wohltuende Klangmassage empfunden. Wird man dabei noch sanft gewiegt, erreicht man in kürzester Zeit eine intensive Tiefenentspannung mit ausgleichender Wirkung auf die Psyche!

Gestimmt ist die Klangwiege ähnlich wie ein Monochord - auf der einen Seite sind alle Töne (z.B. bei Klangwiege 130 und 150) auf den Grundton A gestimmt, auf der anderen Seite erklingen alle Töne eine Quinte höher (e’). Die zusätzlichen Bass-Saiten auf jeder Seite ermöglichen ein noch reichhaltigeres obertonreiches Klangspektrum in den Intervallen, die von den meisten Menschen als höchst angenehm empfunden werden: Quinten und Oktaven. Natürlich können die Saiten der Klangwiege auch umgestimmt werden (um ca. 2 Töne höher oder tiefer) Die Klangwiege verstimmt sich bei gleich bleibenden Raumtemperaturen auch über lange Zeit nicht. Sie kann aber rasch und einfach mit Hilfe eines Stimmgerätes und dem mitgeliefertem Stimmschlüssel nachgestimmt werden.

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Autoharp

Autoharp.jpg

SIAH100

Die Autoharp gehört zur Familie der Zithern, weist aber eine ausgeklügelte Mechanik auf, die sie zu einem leicht zu erlernenden Saiteninstrument macht. Die Spielweise mag zuerst etwas ungewohnt sein, stellt sich dann aber bald als einfach heraus.

Die eine Hand bedient mittels einer Klaviatur oder Knopfmechanik ein System von Filzpuffern. Beim Anschlagen eines Akkords werden alle Saiten stumm geschaltet, außer denen, die für den Akkord benötigt werden. Die andere Hand streicht mit einem Plektrum rasch und gleichmäßig über alle Saiten. Auf diese Weise ertönt der gewünschte Akkord und es kann schnell zu einem anderen gewechselt werden.

Die Autoharp hat je nach Typ bis zu 36 Saiten und eine Klangbreite von 2 bis 4 Oktaven. Im Gegensatz zur liegenden Zither wird die Autoharp vorwiegend aufrecht stehend bzw. umgehängt gespielt.

Unser Modell besitzt 21 Knöpfe für Dur- und Mollakkorde.

Ein Instrument, das auch von Menschen ohne musikalische Kenntnisse leicht erlernt werden kann.

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Harfe
Harfe 20 Saiten

SIHA020
20 Saiten

Harfe 24 Saiten

SIHA024
24 Saiten

Harfe 20 Saiten

SIHA027
20 Saiten

Die Harfe gehört zu den ältesten Musikinstrumenten der Menschheit.
Der Klang der Harfe wird seit alten Zeiten als Magie göttlicher und übernatürlicher Mächte gedeutet. Mit der fünfsaitigen Kantele lenkt und bezaubert der finnische Gott Wäinämoinen die Weltschöpfung; mit der Harfe geht David zu Saul, der von einem bösen Geist gequält wird, und noch im 19. Jahrhundert ist der Kunstliebhaber der Meinung, dass rauschende Harfenarpeggien das Böse vernichten und die Menschen von Sorgen und Ängsten erlösen können...

Wir bieten von Hand gefertigte Modelle eines deutschen Instrumentenbauers an:

Einfach gebaute, sehr preisgünstige keltische Harfe mit gutem Klang. Gut als Einsteigermodell geeignet.

Haken für f# / Bb sind vorhanden, auf Wunsch auch mehr

Schoßharfe: 20 Saiten (Nylon), 80cm hoch, eventuell mit Aufstellfuß

andere Modelle mit 24 oder 27 Saiten (Nylon)

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Kantele
Kantele

SIKT100 Kalevala
SIKT200 Silbermond

Im finnischen Nationalepos Kalevala fertigt der alte Zaubersänger Väinämöinen aus dem Kiefer eines Hechts die erste Kantele. Als er sie spielt, kommen alle Tiere des Waldes herbei und lauschen; die Menschen lassen ihre Arbeit ruhen und sind von der Schönheit des Lautenklanges überwältigt… Ähnliches kennen wir von Orpheus aus der griechischen Sagenwelt.

Die Kantele besteht in der klassischen Form aus einem flügelförmigen Resonanzkörper aus Holz, der aus einem ausgebrannten und mit dem Beil ausgehöhlten Birkenstamm hergestellt ist. Auf diesem sind fünf pentatonisch gestimmte Rosshaarseiten angebracht. Moderne Kantelen haben bis zu 36 Drahtsaiten, die während des Spiels mit Hilfe eines Hebelsystems um einen Halbton höher oder tiefer gestimmt werden können. Das Instrument wird – ähnlich wie die Zither – auf dem Schoß oder auf einem kleinen Tisch liegend mit den Fingern gespielt.

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Streichpsalter
Streichpsalter

SISP100

Der Streichpsalter stammt ursprünglich aus dem Orient. Der hölzerne Korpus hat die Form eines lang gezogenen Dreiecks. Die Wirbel sind am Rand links und rechts angebracht. Mit einem Bogen werden die Saiten zwischen den Wirbeln gestrichen.

Das chromatische Modell hat 20 Saiten mit einer Stimmung von c` bis g``. Auf der rechten Seite finden sich die Töne der C-Dur Tonleiter, auf der linken Seite die ergänzenden Halbtöne.
Der pentatonische Streichpsalter hingegen hat die Besonderheit, dass er doppelchörig ist, d.h. dass jeder Ton mit Ausnahme des tiefsten doppelt vertreten ist. Das hat zum einen den Vorteil, dass man mit zwei Bögen spielen kann. Zum anderen verbessert es die Resonanzeigenschaften des Instruments. Wird eine Saite angeschlagen oder gestrichen, schwingt eine gleichgestimmte Saite mit. Durch ihre innere Harmonie eignet sie sich hervorragend zum Improvisieren, da jeder Ton zu jedem passt und keine Missklänge vorkommen.

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Singende Säge
Singende Säge

SISG100

Die genauen Ursprünge ihrer Geschichte liegen im Dunkeln. Vermutlich wurde ihr Klang zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeitgleich von Holzfällern mehrerer Kulturen entdeckt. Fest steht, dass die “Weaver Brothers” die Singende Säge 1919 in einer Vaudeville-Show einsetzten und damit durch die USA tourten - und Marlene Dietrich mit dieser durch Europa.

Die Säge wird mit einem Geigenbogen gestrichen und das Blatt wird gebogen. Allerdings sieht das leichter aus, als es ist…

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Gitarre

Gitarre

SIGT100

Gitarre

Gitarrenähnliche Instrumente waren bereits vor 5.000 Jahren in Gebrauch. Der Name Gitarre wurde aus dem Spanischen (Guitarra) ins Deutsche übernommen und geht über arabische und aramäische Einflüsse letztlich auf das altgriechische Wort ‘Kithara’ zurück, das ein leierartiges Instrument der griechischen Antike bezeichnet.

Egal woher die Gitarre eigentlich kommt - jeder kennt sie. Sie gehört zu den am meisten verbreiteten Saiteninstrumenten. Verantwortlich dafür ist sicherlich die Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten, welche die Gitarre bietet. Das lässt sich an den unzähligen Musikrichtungen ablesen, in denen dieses Instrument eingesetzt wird.

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Bouzouki
Bouzouki Irisch

SIBZ100
irisch

Bouzouki Sakis griechisch

SIBZ200
Sakis griechisch

Die Bouzouki ist das wichtigste Saiteninstrument der griechischen Instrumentalmusik. Dieses original griechische Modell aus der Werkstatt Sakis ist gestimmt auf: Gg - dd´- aa - d´d´.

Die nach Art der irischen Mandoline gebaute Bouzouki mit flachem Korpus eignet sich hervorragend für Folkmusic jeder Art. Stimmung und Mensur entsprechen dem griechischen Vorbild.

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Charango
Charango

SICH100

Die Charango gehört zu den Zupfinstrumenten und entwickelte sich im 16. Jahrhundert in Südamerika aus der Chitarra battente der spanischen und portugiesischen Eroberer.

Ursprünglich wurde als Resonanzkörper der getrocknete Panzer eines Gürteltieres verwendet, heutzutage wird er überwiegend aus Holz gebaut. Der Artenschutz spielt dabei natürlich eine Rolle. Im Bau ähnelt die Charango einer Gitarre, sie ist aber um ein Vielfaches kleiner.

Gegriffen wird mit der linken Hand, während die rechte die fünf Nylon-Doppelsaiten unterschiedlicher Stärke zupft. Diese sind aber nicht nach aufsteigender Tonhöhe gestimmt, sondern über Kreuz. Dadurch ist es für Gitarregewohnte Spieler etwas mühsam, sich auf die Charango umzustellen.

Sehr verbreitet ist die rhythmische Schlagtechnik, bei der alle Saiten gemeinsam als Akkord gespielt werden. Die Charango wird dabei an der rechten Brust gehalten oder alternativ im Sitzen auf dem rechten Oberschenkel abgestützt.

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Ukelele
Ukelele

SIUK100 GR 3600
SIUK200 GR 3605

Die Ukulele wurde ursprünglich von einem portugiesischen Einwanderer nach Hawaii gebracht. Dort bekam sie den Namen „Ukulele“ („hüpfender Floh“), was den Eindruck der Hawaiianer beim Anblick der schnell über das Griffbrett hüpfenden Finger wiedergeben soll.

Die Ukulele ist ein kleines gitarrenähnliches Zupfinstrument, das normalerweise mit vier, aber auch mit sechs oder acht Saiten bespannt ist. Sie ist in der Regel bei gitarrenähnlichen Proportionen nur ca. 60 cm lang und 20 cm breit und vermittelt daher zu Unrecht meist den Eindruck einer Spielzeuggitarre für Kinder. Von Hawaii kam die Ukulele nach Nordamerika und von dort wieder zurück in die „Alte Welt“; und spätestens seit Stefan Raabs TV- Show kennt sie jeder auch bei uns.

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Mandolinen
Mandolin

SIMA100
Italienisch flacher Korpus

Mandolin Italienisch flacher Korpus

SIMA200
 

Mandolinen gehören zur Familie der gitarrenähnlichen Zupfinstrumente. Sie werden entweder mit einem bauchigen Korpus gebaut, der vor allem in den Ländern des Südens anzutreffen ist oder sie haben einen flachen Korpus. Diesen Typ findet man häufig in der irischen Musik.

Wir bieten beide Modelle an; es gibt einfache preisgünstige oder hochwertige Varianten von diversen Herstellern.

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Stimmgeräte
Stimmpfeife

Stimmpfeife
ZUSG002

Stimmgeräte

Stimmgeräte
ZUSG001

 
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Stimmschlüssel
Stimmschlüssel

ZUSS001
für Auris-Leier, Harfe, KoTaMo chinese style

Stimmschlüssel

ZUSS001
für Kantele, Äolis-Leier, KoTaMo japanese style

 
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Kolofonium
Kolofonium

Kolofonium
ZUKF001

Wer es noch nicht kennen sollte: mit Kolofonium (einem Harz) werden die Haare von Streichbögen eingerieben, damit sie die nötige Reibung beim Spielen der Saiten haben. Dieses einfache Kolofonium ist für alle hier angebotenen Saiteninstrumente geeignet. Spezielle Sorten können Sie auf Anfrage bekommen.

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